Ericsson Datenleck: 15.000 Mitarbeiter und Kunden betroffen
Telekommunikationsriese Ericsson hat ein Datenleck bekannt gegeben, das 15.000 Mitarbeiter und Kunden betrifft. Der Vorfall entstand durch die Kompromittierung eines Drittanbieter-Dienstleisters. Persönliche Daten der Betroffenen könnten offengelegt worden sein.
Ericsson Datenleck betrifft 15.000 Mitarbeiter und Kunden
Der Telekommunikationsriese Ericsson hat ein Datenleck offengelegt, das die Daten von rund 15.000 Mitarbeitern und Kunden preisgegeben hat. Der Vorfall wurde auf eine Kompromittierung innerhalb der Systeme eines Drittanbieter-Dienstleisters zurückgeführt.
Details des Vorfalls
Das Leck entstand bei einem externen Dienstleister, den Ericsson nutzt und dessen Sicherheit Berichten zufolge kompromittiert wurde. Angreifer erlangten unbefugten Zugriff auf dieses Drittsystem und somit auf Ericsson-bezogene Daten.
Während die spezifischen Arten der kompromittierten Daten in den ersten Berichten nicht ausführlich detailliert wurden, wird davon ausgegangen, dass personenbezogene Daten sowohl aktueller als auch ehemaliger Mitarbeiter sowie Kunden potenziell betroffen waren. Ericsson hat erklärt, dass der Benachrichtigungsprozess für betroffene Personen begonnen wurde und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt werden.
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Sowohl aktuelle als auch ehemalige Mitarbeiter sowie Kunden von Ericsson waren von diesem Datenleck betroffen, insgesamt 15.000 Personen. Nach der Entdeckung des Vorfalls leitete Ericsson umgehend eine Untersuchung ein und arbeitet daran, die Sicherheitslücken zu beheben, die zu dem Leck führten.
Das Unternehmen verpflichtet sich, die betroffenen Parteien über potenzielle Risiken zu informieren und sie bei den Schritten zu beraten, die zum Schutz ihrer persönlichen Daten erforderlich sind. Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die entscheidende Bedeutung der Lieferketten-Sicherheit und der Wachsamkeit bei der Zusammenarbeit mit Drittanbietern.
Quelle
https://www.infosecurity-magazine.com/news/ericsson-breach-exposes-data-15k/